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Dass unser Organismus funktioniert, halten wir für normal.
Gesundheit zu erhalten und im Krankheitsfall wiederherzustellen, ist Sache der Medizin - denkt der Durchschnittsbürger - und der Durchschnittsarzt widerspricht ihm nicht.
Doch beide irren - eine stabile Gesundheit ist ein Ideal, dem wir nachjagen und nie erreichen. Unser Leben ist ein dauernder, atemberaubender Balanceakt. Vor dem Absturz bewahren uns dabei komplexe, biochemische Regelkreise. Und der Mensch gehört zu den Modellen der Evolution, die keinen Energiesparmodus kennen und sogar im Schlaf auf Hochtouren laufen - und so ist unser Organismus pausenlos damit beschäftigt, die Balance zu halten:
Temperatur, Sauerstoffkonzentration, Hormonpegel, Zuckergehalt - alles muss stimmen!
Regelkreisläufe sorgen dafür, dass das Herz ausreichend pumpt, der Magen rechtzeitig knurrt und defekte Zellen Selbstmord begehen.
Und wenn unser Körper außer Balance gerät, spricht man von Krankheit. ©Brand Eins 7/09
Der wichtigste Teil meiner Behandlungsmethode beruht auf der Grundlage, dass unser Körper zur Selbstregulation fähig ist - vorausgesetzt, er hat einen Mindestenergiestatus - denn:
Unsere Zellen wissen wie sie gesund bleiben können!
Dabei wird der Körper nicht nur in seinen Einzelteilen betrachtet, wie Muskeln, Sehnen, Knochen oder Organen, sondern als Gesamtsystem mit 4 unterschiedlichen Ebenen:
Struktur (Wirbelsäule, Gelenke, Kiefer)
Chemie (Ernährung , Toxinbelastung)
Feinenergetik (Strombelastung, Wasserbelastung)
Emotion (Sorgen, Verlust, Verantwortung, Trauer )
Nach dem Motto „Jeder Körper trägt die Lösung seines Problems in sich“ wird der Biocomputer „Körper“ abgefragt, therapiert und findet so seine Balance.
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